Bundesverwaltungsgericht

Termin

06.04.2017
10:00 Uhr

1. Dr. med. K., 2. K. - RA Arden & Voss, Kleve - ./. Land Nordrhein-Westfalen

Die Kläger sind Eigentümer eines mit einem Wohngebäude bebauten Grundstücks im Außenbereich. Sie wenden sich gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Münster vom 29. Dezember 2015 für den Neubau der 110-/380-kV-Höchstspannungsfreileitung zwischen Wesel und der Bundesgrenze zu den Niederlanden im Abschnitt zwischen Punkt Wittenhorst und der Bundesgrenze. Der Planfeststellungsbeschluss sieht vor, die Leitung in einer Entfernung von 90 m von dem Gebäude der Kläger zu führen. Die Kläger beanstanden diesen Abstand als unzureichend, sie befürchten Immissionen durch elektromagnetische Felder und eine erdrückende Wirkung der Masten und verlangen die Führung der Leitung als Erdkabel.

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