Bundesverwaltungsgericht

Termin

A. GbR - RA Labbé & Partner, München - ./. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

A. - RA Degen und Scholz, Leipzig - ./. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

K. - RA Degen und Scholz, Leipzig - ./. Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt

Ortsumgehung Aschersleben

Die Kläger wenden sich sämtlich gegen den Planfeststellungsbeschluss für das Vorhaben „Neubau der B 180, Ortsumgehung Aschersleben/Süd - Quenstedt“. Im Verfahren BVerwG 9 A 23.15 klagt ein landwirtschaftlicher Betrieb. Der Planfeststellungsbeschluss sieht die Inanspruchnahme (teils dauerhaft, teils vorübergehend) von insgesamt 16 ha von ihm gepachteter Flächen vor. Der Kläger greift u.a. die Verkehrsprognose an und fordert eine andere Trassenführung. Der Kläger im Verfahren BVerwG 9 A 25.15 ist Eigentümer der vorgenannten Pachtflächen und erhebt im Wesentlichen dieselben Einwendungen wie der landwirtschaftliche Betrieb. Außerdem ist er Eigentümer eines Reiterhofes; insoweit macht er Zuwegungsprobleme mit existenzgefährdenden Auswirkungen für den Pächter geltend. Der Kläger im Verfahren BVerwG 9 A 26.15 ist der Pächter des vorgenannten Reiterhofes. Er betreibt dort eine Pferdepension, die nach seinen Angaben aufgrund des Planfeststellungsbeschlusses in ihrer Existenz gefährdet ist.

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