Fachangestellte/Fachangestellter für Medien und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sucht zum 1. Oktober 2019 für seine Bibliothek

eine Fachangestellte / einen Fachangestellten für Medien und Informationsdienste - Fachrichtung Bibliothek.

Der Arbeitsplatz ist befristet bis 31. Mai 2020 als Elternzeitvertretung.

Aufgabenschwerpunkte sind u. a.:

  • Bearbeitung von Band- und Exemplardatensätzen,
  • Unterstützung im Bereich Ausleihe und Informationsvermittlung,
  • Teilnahme am Früh- und Spätdienst
  • Vitrinengestaltung,
  • Aufgaben im Zusammenhang mit der Reichsgerichtsbibliothek.

Wir erwarten:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zur/zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste – Fachrichtung Bibliothek – oder zur Bibliotheksassistentin/zum Bibliotheksassistenten,
  • sicherer und gewandter Umgang mit Benutzerinnen und Benutzern,
  • ausgeprägte Service- und Teamorientierung,
  • gute Kenntnisse einschlägiger Regelwerke für die alphabetische Katalogisierung und Erfahrung mit Verbundsystemen,
  • Kenntnisse im Umgang mit Datenbanken und Recherche,
  • gute Allgemeinbildung und Ausdrucksfähigkeit,
  • hohe Einsatzbereitschaft und eine selbstständige Arbeitsweise.

Erwünscht sind:

  • sichere Deutschkenntnisse (Ausdruck, Rechtsschreibung, Zeichensetzung).

Die Einstellung als Tarifbeschäfigte/r erfolgt befristet unter Eingruppierung in die Entgeltgruppe 6 TVöD. Zusätzlich wird derzeit eine oberstgerichtliche Zulage in Höhe von monatlich 109,13 € gewährt.

Für Tarifbeschäftigte, deren derzeitiges Arbeitsverhältnis unter den Geltungsbereich des TVöD fällt, besteht die Möglichkeit der Beschäftigung im Rahmen einer Abordnung.

Die Ausschreibung richtet sich auch an Beamtinnen/Beamte des mittleren Dienstes bis Besoldungsgruppe A 7. Hier ist eine Dienstleistung im Rahmen einer Abordnung vorgesehen.

Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen solche Bewerbungen ein, wird im Einzelfall geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten entsprochen werden kann.

Das Bundesverwaltungsgericht gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Sollte Ihr Interesse geweckt sein, übersenden Sie bitte Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Beurteilungen, Referenzen, Beschäftigungs- und Fortbildungsnachweise) bis zum 9. August 2019 an:

Der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts
Referat Personal, BVerwG 03/2019
Simsonplatz 1
04107 Leipzig

Eine Übersendung der Bewerbungsunterlagen per E-Mail an post@bverwg.bund.de ist möglich.

Für Rückfragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung steht Ihnen Frau Völkel (0341 20071505) zur Verfügung. Für Fachfragen wenden Sie sich bitte an Frau Willich (0341 2007 1610).

Wird die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gewünscht, ist der Bewerbung ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beizufügen.