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Suchergebnisse für „BVerwG 2 A 4.17“

Verfahrensinformationen zu BVerwG 2 A 4.17

Der Kläger beansprucht die Gutschrift von Arbeitsstunden aufgrund von Rufbereitschaft.

Der Kläger ist als Oberstleutnant beim Bundesnachrichtendienst beschäftigt. Im März 2016 beantragte der Kläger, ihm rückwirkend ab dem Jahr 2015 für Zeiten der angeordneten Rufbereitschaft mehr als 300 Arbeitsstunden auf seinem Gleitzeitkonto gutzuschreiben. Diesen Antrag lehnte die Beklagte mit der Begründung ab, dass Rufbereitschaft nicht angeordnet worden sei. Gewünscht gewesen sei allein telefonische Erreichbarkeit an den Wochenenden.

Der Kläger hat nach erfolglosem Widerspruchsverfahren die vorliegende Klage erhoben. Für Verfahren aus dem Geschäftsbereich des Bundesnachrichtendienstes ist das Bundesverwaltungsgericht gem. § 50 Abs. 1 Nr. 4 VwGO erst- und letztinstanzlich zuständig.

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