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Suchergebnisse für „BVerwG 7 A 2.20“

Verfahrensinformationen zu BVerwG 7 A 2.20

Die Klägerin ist eine Gemeinde im Landkreis Rosenheim. Sie wendet sich gegen eine Anordnung, mit der das Eisenbahn-Bundesamt sie u.a. zur Duldung von Erkundungsbohrungen auf einem ihr gehörenden Grundstück verpflichtet. Die DB Netz AG führt derzeit Vorplanungen durch, die sich auf eine Erweiterung des Schienenwegs von München - Rosenheim bis zur deutsch-österreichischen Grenze (Brenner-Nordzulauf) beziehen. Das Vorhaben ist im aktuellen Bundesschienenwegeausbaugesetz aufgeführt. Die Klägerin macht geltend, auf dem Grundstück sei eine ehemalige Kiesgrube mit Hausmüll verfüllt worden. Es bestehe die Gefahr, dass durch die Bohrung das Grundwasser belastet werde.

Das Bundesverwaltungsgericht ist für das Klageverfahren erst- und letztinstanzlich zuständig.

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