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Verfahrensinformationen zu BVerwG 8 C 3.20

Die Beigeladene ist eine Tochtergesellschaft eines Versandhandelsunternehmens. Im November 2015 beantragte sie bei der Beklagten die Bewilligung zur Beschäftigung von 800 Arbeitnehmern an zwei Sonntagen im Dezember 2015 gemäß § 13 Abs. 3 Nr. 2b ArbZG. Zur Begründung verwies sie auf einen zwischen dem 1. und dem 24. Dezember 2015 zu erwartenden erhöhten Auftragseingang von täglich bis zu 413 000 Produktartikeln anstelle von üblicherweise ca. 255 000 Produktartikeln im regulären Betrieb, der durch Einstellung zusätzlicher Arbeitskräfte nicht aufgefangen werden könne. Der Beklagte erteilte der Beigeladenen die begehrte Bewilligung. Die hiergegen von der Klägerin - einer großen deutschen Gewerkschaft im Dienstleistungsbereich - erhobene Klage hatte vor dem Verwaltungsgericht Erfolg. Die Berufung des Beklagten und der Beigeladenen wies das Oberverwaltungsgericht zurück. Dagegen richten sich die von dem Oberverwaltungsgericht zugelassenen Revisionen von Beklagtem und Beigeladener.

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