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Suchergebnisse für „BVerwG%202%20A%208.21“

Verfahrensinformationen zu BVerwG 2 A 8.21

Der beklagte Beamte steht seit dem Jahr 2017 im Dienst der klagenden Bundesrepublik und erhielt Trennungsgeld. Die Klägerin strebt die Entfernung des Beklagten aus dem Beamtenverhältnis an. Sie wirft ihm unter anderem vor, in seinen Trennungsgeldanträgen bewusst falsche Angaben zu Fahrten und Fahrtkosten gemacht zu haben. Insbesondere habe er sie über die Kosten für den Erwerb von Bahnfahrkarten, Monatskarten und Bahncards im Umfang von mehreren Tausend Euro sowie über die Durchführung von Fahrten mit dem PKW getäuscht. Die Fahrkarten habe der Beamte zwar erworben, aber vor Fahrtantritt jeweils wieder storniert; dass er Inhaber einer Bahncard 100 war, habe der Beamte verschwiegen. Darüber hinaus seien seine Angaben zum Zusammenleben mit seinen Kindern bewusst unzutreffend gewesen. Das Bundesverwaltungsgericht wird in erster und letzter Instanz über die Klage zu entscheiden haben.

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