Suche im Bereich „Verhandlungs- und Verkündungstermine“


Suchergebnisse für „BVerwG%203%20C%2017.18“

Verfahrensinformationen zu BVerwG 3 C 17.18

Der Kläger, der Inhaber einer Lizenz als Privatpilot für Hubschrauber - PPL(H) - ist, begehrt die Eintragung seiner bisherigen Lehrberechtigung für Musterberechtigungen - TRI(H) - in diese Lizenz sowie die Anerkennung seiner Berechtigung zur Abnahme von Prüfungen für Musterberechtigungen - TRE(H).

Nach dem Erreichen des 65. Lebensjahres wurde auf Antrag des Klägers seine bisherige Verkehrspilotenlizenz für Hubschrauber - ATPL(H) - in eine Privatpilotenlizenz für Hubschrauber - PPL(H) - umgewandelt. Seinen Antrag, in die neue Pilotenlizenz auch seine bisherige Lehrberechtigung als Type Rating Instructor - TRI(H) - (Lehrberechtigter für Musterberechtigungen bei Hubschraubern) einzutragen sowie seine bisher bestehende Prüfberechtigung als Type Rating Examiner - TRE(H) - (Prüfer für Musterberechtigungen bei Hubschraubern) anzuerkennen, lehnte der Beklagte ab. Voraussetzung dafür sei, dass der Kläger über eine Lizenz als Verkehrspilot - ATPL(H), Berufspilot - CPL(H) oder Pilot in mehrköpfigen Flugbesatzungen - MPL(H) verfüge, was nach der Umwandlung seiner bisherigen ATPL(H)-Lizenz in eine PPL(H)-Lizenz nicht mehr der Fall sei.

Seine Klage auf Verpflichtung des Beklagten zur Eintragung der Lehrberechtigung TRI(H) und Anerkennung der Prüfberechtigung TRE(H) ist in beiden Vorinstanzen ohne Erfolg geblieben. Das Verwaltungsgericht Gießen und der Hessische Verwaltungsgerichtshof waren wie der Beklagte der Auffassung, dass die Privatpilotenlizenz des Klägers für die begehrte Anerkennung der Berechtigung, als Ausbilder und Prüfer für Musterberechtigungen tätig zu werden, nicht ausreicht.

Hiergegen richtet sich die vom Berufungsgericht wegen grundsätzlicher Bedeutung der Rechtssache zugelassene Revision des Klägers, mit der er sein Begehren weiterverfolgt.

Die Suche hat keinen Treffer ergeben.