Bundesverwaltungsgericht

Stellenausschreibung: Diplom-Verwaltungswirt/in oder Diplom-Rechtspfleger/in

Das Bundesverwaltungsgericht mit Sitz in Leipzig sucht für seine Allgemeine Verwaltung zum 1. Juni 2017 eine/n

Diplom-Verwaltungswirt/in oder Diplom-Rechtspfleger/in.

Vorgesehen ist zunächst eine voraussichtlich 1,5-jährige Tätigkeit als Sachbearbeiter/in im Referat Personal.

Aufgabenschwerpunkte im Referat Personal sind:

  • Bearbeitung von Personalangelegenheiten der Beschäftigten des Bundesverwaltungsgerichts,
  • Grundsatzangelegenheiten des Tarif- und Dienstrechts,
  • Personalgewinnung./li>

Im Anschluss daran ist ein dauerhafter Einsatz im Referat Organisation vorgesehen.

Aufgabenschwerpunkte im Referat Organisation sind:

  • Organisationsuntersuchungen und Personalbedarfsermittlung,
  • Organisationsangelegenheiten (u.a. Arbeitsplatzbeschreibungen),
  • Dienstvereinbarungen.

Wir erwarten:

  • ein mindestens mit der Note befriedigend abgeschlossenes Fachhochschulstudium als Diplom-Verwaltungswirt/in (FH) oder
  • ein mindestens mit der Note befriedigend abgeschlossenes Fachhochschulstudium als Diplom-Rechtspfleger/in (FH) sowie eine mindestens 3-jährige berufliche Tätigkeit im Bereich Organisation und/oder Personalbereich eines Gerichts/einer Behörde,
  • die Fähigkeit zur selbstständigen Bearbeitung verschiedenster organisatorischer/ personalrechtlicher Fragestellungen unter Beachtung der jeweils maßgebenden Rechtsvorschriften,
  • die Fähigkeit und Bereitschaft, sich schnell und gründlich in das neue Aufgabenspektrum und in die Verfahrensabläufe einzuarbeiten,
  • die Fähigkeit zum analytischen Denken und konzeptionellen Arbeiten,
  • gründliche und präzise Arbeitsweise,
  • Organisationsgeschick,
  • gutes Ausdrucksvermögen (mündlich/schriftlich).

Erwünscht sind:

  • praktische Erfahrungen bei der Durchführung einer Organisationsuntersuchung und/oder Personalbedarfsermittlung,
  • praktische Erfahrungen bei der Erstellung von Arbeitsplatzbeschreibungen.

Die Ausschreibung richtet sich an Beamtinnen/Beamte des gehobenen Dienstes bis Besoldungsgruppe A 11. Es ist zunächst eine Abordnung für die Dauer von sechs Monaten vorgesehen.

Für die Dauer der Beschäftigung im Bundesverwaltungsgericht, einem obersten Gerichtshof des Bundes, wird neben den monatlichen Dienstbezügen eine steuerpflichtige, nichtruhegehaltfähige Stellenzulage von derzeit monatlich 109,13 € in A 9 und 181,54 € in A 10/A 11 gewährt.

Bei Vorliegen der Voraussetzungen werden Trennungsgeld und Reisebeihilfen, ggf. Umzugskostenvergütung sowie Sonderurlaub für Familienheimfahrten gewährt.

Auch Bewerbungen mit dem Wunsch nach Teilzeitarbeit werden entsprechend den personellen und organisatorischen Möglichkeiten berücksichtigt. Das Bundesverwaltungsgericht unterstützt Beschäftigte mit Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen dabei, Berufstätigkeit und Familie besser vereinbaren zu können.

Das Bundesverwaltungsgericht gewährleistet die berufliche Gleichstellung von Männern und Frauen nach dem Bundesgleichstellungsgesetz. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt; von ihnen wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Begrüßt werden Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten.

Sollte Ihr Interesse geweckt sein, übersenden Sie bitte Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Beurteilungen, Referenzen, Beschäftigungs- und Fortbildungsnachweise) bis zum 18. April 2017 an:

Der Präsident des Bundesverwaltungsgerichts
- Referat Personal BVerwG 01/2017 -
Simsonplatz 1
04107 Leipzig

Für Rückfragen im Zusammenhang mit Ihrer Bewerbung und für Fachfragen steht Ihnen Frau Völkel (0341-20071505) zur Verfügung.

Wird die Rücksendung der Bewerbungsunterlagen gewünscht, ist der Bewerbung ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beizufügen.

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